Klassische Kräuterbonbons und fruchtige Zuckerl

Ob fruchtig-frisch oder wohltuend-sanft für den Hals, ob mit und ohne Füllung - alle lieben die klassischen Bonbons oder wie wir in Österreich sagen „Zuckerl“! Seit Generationen beliebt haben große und kleine Naschkatzen nun die Qual der Wahl und können zwischen drei Geschmacksrichtungen wählen.

Vom Zuckerl-Kochen …

Doch wie werden die süßen Zuckerln eigentlich hergestellt? Die Basismasse besteht aus einem gekochtem Zucker-Wasser-Glukosesirup-Gemisch. Je nach Rezeptur werden der flüssig-heißen Masse verschiedene Frucht- oder Kräuterextrakte, Saftkonzentrate, Essenzen und Aromen sowie Frucht- und Kräuteröle und Zitronensäure beigegeben. Beim gesamten Herstellungsprozess ist es wichtig, auf die Einhaltung der Temperaturen zu achten. Die hochwertigen biologischen Rohstoffe sollen ja nicht unnötig überhitzt werden. Die gekochte Masse wird nun in Form eines Strangs gezogen. Falls das Zuckerl eine Füllung bekommt, so wird diese in die Mitte der gezogenen Zuckerl-Masse eingeschlagen. Beim anschließenden Prägevorgang werden die einzelnen Zuckerl in die entsprechende runde oder ovale Form gebracht. Die Bonbons sind nun fertig und müssen nur mehr abkühlen.

… zum Naschspaß

Damit sie im Beutel nicht aneinander kleben, werden die Zuckerln noch einzeln in bunt bedrucktes Wickelpapier oder in transparente Folie verpackt und in Beutel gefüllt. Jetzt dann heißt es Auswickeln und Genießen!

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