Bunt & einfach unwiderstehlich!

Man nehme: Zucker, Wasser, Glukosesirup, tierisches oder pflanzliches Geliermittel, Farbstoffe und Aromen. Für die säuerlich-fruchtige Note noch etwas Zitronensäure. Alle diese Zutaten werden nun aufgelöst, verrührt und gemeinsam erhitzt. Die so entstandene flüssige Grundmasse stellt die Basis für alle Fruchtgummis dar. Farbe und Geschmack kommen von den zugesetzten Säften und Extrakten. Nun wählt man in welche Form der Fruchtgummi gebracht werden soll.

Dino oder Bärchen?

Im Prinzip funktioniert das Ganze wie beim Kuchenbacken in der Sandkiste: In Tabletts, die mit pudrigem Maisstärke-Pulver befüllt sind, werden Stempel mit der jeweiligen Fruchtgummi-Form eingedrückt. Diese Stempel-Abdrücke bleiben als Vertiefung zurück, sind also Negativabdrücke. In diese geformten Vertiefungen, die beispielsweise die Form eines Gummibärs haben, wird nun die flüssige Fruchtgummi-Masse gegossen. Die Gummibärchen liegen also mit dem Gesicht nach unten in ihrem Puderbett und müssen nun auskühlen und fest werden.

Nun ist es endlich soweit!

Nach rund zwei bis vier Tagen ist es dann soweit – die Fruchtgummis sind fest und trocken und sehen so aus, wie wir sie kennen. Nun werden sie aus ihrem pudrigen Bett genommen und durch leichtes Rütteln vom anhaftenden Puder getrennt. Die fertigen geformten Fruchtgummis werden anschließend noch mit pflanzlichem Carnauba-Wachs oder Bienenwachs überzogen, damit sie schön glänzen und nicht aneinanderkleben. Die Verpackungsmaschine wiegt schließlich die Fruchtgummis und füllt sie in bunt bedruckte Beutel. Und dann heißt es Naschen und Genießen!

 

 

 

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